Die 90-Minuten-Regel
Wachen Sie erschöpft auf? Vielleicht unterbrechen Sie eine Tiefschlafphase. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Schlafzyklen für einen perfekten Morgen nutzen können.
Die Phasen: REM- vs. Non-REM-Schlaf
Der menschliche Schlaf besteht aus zwei Hauptphasen: leichtem Schlaf (REM) und tiefem Schlaf (Non-REM). Diese wechseln sich in Zyklen ab, die etwa 90 Minuten (1,5 Stunden) dauern.
Warum Vielfache von 90 Minuten?
Am Ende jedes 90-Minuten-Zyklus treten Sie in den leichten REM-Schlaf ein. Das Aufwachen in dieser Phase ist viel einfacher, da Ihr Gehirn bereits aktiv ist, was ein schweres, groggy Gefühl verhindert.
Vergessen Sie den 'Einschlaf'-Puffer nicht
Der durchschnittliche Mensch braucht etwa 15 Minuten, um nach dem Zubettgehen tatsächlich einzuschlafen. Wenn Sie genau 6 Stunden Schlaf wollen, sollten Sie 6 Stunden und 15 Minuten vor dem Alarm ins Bett gehen.
💡 Tipps zur Maximierung des 90-Minuten-Schlafzyklus
Schlafzyklen sind von Person zu Person unterschiedlich. Ein Zyklus dauert normalerweise 90 bis 110 Minuten, daher ist es wichtig, den eigenen Rhythmus zu finden.
Berücksichtigen Sie auch die Einschlaflatenz. Meistens dauert es 15-20 Minuten, um nach dem Zubettgehen einzuschlafen. Rechnen Sie diese Zeit beim Stellen Ihres Weckers mit ein.
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